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GINUWINE

         

 

   

 

 

 

 

 

                                                                              

JENNIFER LOPEZ

Single: "All I Have" (VÖ: 10.03.2003)
Album: "This Is Me... Then" (VÖ: 25.11.2002)

Sie ist der unumstrittene "Global Superstar" unserer Tage. Ein von unbeugsamem Perfektionismus und atemberaubender Stilsicherheit geprägter Workoholic, der neben der Arbeit an unzähligen Erfolgsfilmen (wie die Anfang 2003 anlaufende Romantic-Comedy "Maid In Manhattan") in fast schon beängstigender Regelmäßigkeit Album- und Single-Millionseller weltweit ganz oben in den Charts zu platzieren im Stande ist. Kurzum: Die 32jährige New Yorkerin Jennifer Lopez verkörpert die ansonsten selten erfolgreich praktizierte Doppelrolle der "singenden Schauspielerin" bzw. "schauspielernden Sängerin" wie keine zweite vor ihr in der Musik- bzw. Filmgeschichte. Dass sich Lopez dabei nicht mit einer Rolle im Pop-Mittelfeld begnügt, bewies sie z.B. Anfang 2002 eindrucksvoll mit folgenden Rekord: Mit ihrem Longplayer "J To Tha L-O" (der in Deutschland im März erschien), schrieb sie kurzerhand US-Musikgeschichte. Es war das erste Remixalbum aller Zeiten, das den Sprung auf Platz eins der US-Billboard Hot 200 schaffte. Zurecht wird sie für derartige Leistungen seit Beginn ihrer Musik-Karriere im Jahre 1999 mit Kritiker- und Publikumspreises belohnt - wie jüngst bei den "European MTV Music Award 2002" in der Kategorie "Best Female", wo sie Konkurrentinnen wie Britney Spears, Kylie Minoque, Pink und Shakira weit hinter sich ließ. Und als ob die beneidenswerte Mehrfachbegabung nicht genug wäre, wird die begehrte Superbeauty alljährlich mit Titeln der Güteklasse "Sexiest Woman Alive" überhäuft. Kein Wunder also, dass Frau Lopez stets von den begehrenswertesten Persönlichkeiten unserer Epoche umgeben ist. Nun erscheint mit "This Is Me... Then" das dritte Studioalbum des US-Superstars. Es ist der erste Longplayer mit komplett neuem Material seit ihrem letztjährigen Chart-Topper "J.Lo", der sich allein in Deutschland über 400.000 mal verkaufte. Erstmals taucht der Latin-Superstar bei nahezu allen Songs des Albums als Co-Songwriter auf. Musikalisch folgt "This Is Me... Then" dem mit dem Remix-Album eingeschlagen Weg - weg vom puren Pop - hin zu den Wurzeln des Lopez?schen Sounds: R&B, HipHop, Soul und Latin. Neben der aktuellen Single "Jenny From The Block", die in Zusammenarbeit mit Jadakiss und Styles entstand, enthält das Album u.a. eine Kollaboration mit Rap-Veteran LL Cool J (Titel: "All I Have"), die als zweite Single-Auskopplung vorgesehen ist.

Es gibt keinen Zweifel, dass Jennifer Lopez auch mit ihrem zweiten Album-Release des Jahres (nach "J To Tha L-O") ihre makellose Erfolgsbilanz fortführen wird: In den vier Jahren ihrer Musik-Karriere verkauften sich die Tonträger des Superstars weltweit über 25 Millionen (!) mal.

CHARTBILANZ DEUTSCHLAND:
Singles:
"If You Had My Love" (1999) Platz 6
"Waiting For Tonight" (1999) Platz 15
"Feelin´ So Good" (2000) Platz 39
"Let´s Get Loud" (2000) Platz 13
"Love Don´t Cost A Thing" (2000) Platz 6
"Play" (2001) Platz 19
"Ain´t It Funny" (2001) Platz 13
"I´m Real" (2001) Platz 11
"Ain´t It Funny" Remix (2002) Platz 18
"I´m Gonna Be Alright" (2002) Platz 6
"Jenny From The Block" (2002) Platz ??

Alben:
"On The 6" (1999) Platz 3
"J.Lo" (2001) Platz 1
"J To Tha L-O! The Remixes Platz 5

 Grrrrrrrrrrrrrrrr......... =)


 
  Lil' Bow Wow    2Pac???? =)    BOWWOW

        NET LOSS Lil Bow Wow tries to fill Jordan's shoes in the overplayed ''Like Mike''
  

 

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BONES DER FILM

 

 

 

 

 

 

 

 

   

                                                                                      

 

                            

                                                                                                                                            Nellyville [Explicit Lyrics] *                                                   

 

 

   

 LEBT 100%ig

          

          

              

 

        

 

 

 

  


                   

                              Jennifer Lopez  -  This is Me...Then

                                     

                                           

     Ashanti!!!                                                

 

 Usher....*....          

 

 

Alicia Keys:

 

Nelly:

 

 

 

                

                                  

 

                      IN UNSEREN HERZEN LEBT AALIYAH WEITER

                 

 

 

           yOu AlWaYs WiLl Be In OuR HeArTs!

 

Name: Aaliyah Dana Haughton

Namensbedeutung: Aaliyah kommt aus dem arabischen und bedeutet; Die Höchste,Die Beste, Die meist Erhabenste

Nicknames: Babygirl, Liyah, Wonder Woman, Lee

Geburtstag: 16.01.1979

Geburtsort: Beford- Stuyvesant, Brooklyn, New York

Todestag: 25.08.2001

Sternzeichen: Steinbock

Religion: Katholisch

Familie:  Mom: Diane Haughton Dad: Micheal Haughton Bruder: Rashad Haughton Onkel: Barry Hankerson Angeheiratete Tante: Gladys Night Cousin: Jomo Hankerson

Haarfarbe: Schwarz

Augenfarbe: Braun

Beste Freunde: Kidada Jonas, Fatima Robinson, Missy

Da Brat, Lil Kim, Timberland, Ginuwine,  ihre Mom, ihr Bruder und  Valerie Vaughn

Boyfriend: Damon Dash

Lieblingsort: Nike Town

Lieblingsfarben: Schwarz, Rot und Weiß

Lieblingssport: Basketball

Lieblingsteam: Chicago Bulls

Leiblingsfitness: Aerobic

Sie sammelte: Sonnenbrillen und Stofftiere  ( Ihr Lieblingsstofftier war ein oranger Affe  namens Lina, den ihr ihre Großmutter schenkte)

Lieblingskleidung: Baggy Pants, Nike Tops

Lieblingsaccessoires: Sonnenbrillen und Silberschmuck

Lieblingsessen: Pfannkuchen, Waffeln und alles was man zum Frühstück essen kann

Lieblingsnachtisch: Vanille-Ice-cream mit Nüssen, Vanillesirup und Kirschen

Schulausbildung: Detroit High School of the performing Arts 

Aaliyah wollte, falls es mit ihrer Gesangs und Schauspiel-Karriere nicht klappen sollte,  aufs College gehen und Ägypthologie studieren

Gesangsausbildung: Mit 9 Jahren nahm Aaliyah profesionellen Gesangsunterricht 

 

Aaliyahs Filme:

 Romeo must Die

 Queen of the damned

Matrix 2 und 3 waren geplant

 

Alben:

Age Ain't Nothin' But A Number1994 - Age aint nothing but a number

1996 - One in a Million

2001 - Aaliyah

2003 - I Care 4 U

 

 

Auszeichnungen:

 

-Grammy -Beste R´n´B Künstlerin 1996

-MTV Video Music Awards -Best Female

Video "try again" 2000

-MTV Video Music Awards -Best Video

From a Film "Try Again" 2000

American Music Awards -Best Album 2000

-American Music Awards -Best Female

Artist 2002

 

Aaliyah

 

 

 


Bei uns erst durch das Action-Drama "Romeo Must Die" so richtig ins Rampenlicht getreten, war Aaliyah in den USA bereits seit Jahren eine der schillerndsten Figuren des R'n'B. Geboren am 16. Januar 1979 in Brooklyn/New York, aufgewachsen in Detroit, beginnt Aaliyah Dani Haughton bereits als 14-Jährige ihre musikalische Karriere.

Kein geringerer als R. Kelly produziert 1994 Aaliyahs Debut-Album "Age Ain't Nothing But A Number". Hilfreich dabei war, dass Kellys Manager, ein gewisser Barry Hankerson, Aaliyahs Onkel ist. Familienbande. Die erste Single "Back and Forth" gerät zum Top10-Hit, das Album wird mit Platin veredelt. Nicht zuletzt Aaliyahs angebliche Hochzeit mit R. Kelly und die daraufhin ausufernden Spekulationen über ihr Alter - der Albumtitel ist Programm - sorgen für die entsprechende Aufmerksamkeit.

Schnell ist eine Schublade gefunden für Sound und Stil von Aaliyah: "Street but Sweet" - authentisch und chartstauglich zugleich. 1996 erscheint "One In A Million", erneut unterstützt von einem Produzenten-Genie des R'n'B: Tim Mosley aka Timbaland sorgt dafür, dass der kommerzielle Erfolg den des Debuts noch übertrifft. Es passt in das Good Girl/Bad Girl-Image von Aaliyah (Swahili für "die Erhabene"), dass sie trotz dieser Triumphe ihr Studium an der High School for the Fine and Performing Arts in Detroit weiterführt und 1997 mit exzellentem Notendurchschnitt abschließt.

Anschließend wendet sie sich dem Filmbiz zu. Auf den Soundtracks der Hollywood-Streifen "Dr. Doolittle" und "Anastasia" ist sie mit Beiträgen vertreten, für letzteren erhält sie eine Oscar-Nominierung. Der Einstieg in eine Schauspielkarriere ist somit der logische nächste Schritt. In Andrzej Bartkowiak's Shakespeare-Adaption "Romeo Must Die" gibt sie ihr Debut und beliefert gleichzeitig den Soundtrack, unter anderem mit der Hitsingle "Try Again".

Der Spagat zwischen den Professionen gelingt ihr scheinbar mühelos: Für die Fortsetzung des Blockbusters "Matrix" wird ihr eine Hauptrolle angeboten und fast nebenbei bringt sie im Juli 2001 auch noch ihr drittes Album Aaliyah auf den Markt.

Nur wenige Wochen nach der Veröffentlichung findet ihre traumhafte Karriere jedoch ein jähes Ende: Bei einem Flugzeugabsturz auf den Bahamas kommt die 23-Jährige auf dem Rückweg von einem Videodreh ums Leben

 

 

      Einige picz von B2K

                                                                                                            

 

        Cristina Milian:

 

Beyoncé:                          

 

 

ChRiStInA AgUiLeRa:        

        

50  Cent:

 

 



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